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Grünbrust-Mangokolibri vs Veragua-Mangokolibri

Anthracothorax prevostii gegen Anthracothorax veraguensis

Ein Quiz mit Grünbrust-Mangokolibri und Veragua-Mangokolibri spielen

Grünbrust-Mangokolibri (Anthracothorax prevostii) Grünbrust-Mangokolibri
Veragua-Mangokolibri (Anthracothorax veraguensis) Veragua-Mangokolibri

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Kurz gesagt

Die zuverlässigste Methode, um den Grünbrust-Mangokolibri vom Veragua-Mangokolibri zu unterscheiden, ist die Farbe und Ausdehnung des ventralen (Unterkörper-) Streifens: Der Grünbrust-Mangokolibri zeigt immer einen kräftigen, samtigen schwarzen Streifen in der Mitte des Halses und der Brust (männlich und weiblich), während der Veragua-Mangokolibri keinen schwarzen Hals hat und stattdessen einen bläulichen (weiblich) oder teal (männlich) ventralen Streifen aufweist, wobei die Weibchen einen weißen oder cremefarbenen Bauch zeigen. Beide Arten sind metallisch grüne Kolibris mit ähnlicher Größe und Struktur, aber Details von Schwanz und Unterkörper sind entscheidend. Juvenile Grünbrust-Mangokolibris können einen weißen Hals und Brustmitte mit kastanienbraunen Seiten zeigen, was beim Veragua-Mangokolibri nicht vorkommt. Auch das Verbreitungsgebiet ist hilfreich: Der Veragua-Mangokolibri ist auf Panama und Costa Rica beschränkt, während der Grünbrust-Mangokolibri von Mexiko im Osten bis nach Nord-Südamerika weit verbreitet ist.

Bestimmungstipps

  1. Farbe des ventralen Streifens (alle Altersgruppen): Der Grünbrust-Mangokolibri zeigt immer einen kräftigen, samtigen schwarzen Streifen, der vom Kinn bis zur unteren Brust verläuft (beide Geschlechter). Der Veragua-Mangokolibri hat niemals Schwarz am Hals; der ventrale Streifen ist bläulich (männlich) oder dunkel teal (weiblich) und bei Weibchen auf einem weißen oder cremefarbenen Bauch platziert.
  2. Halsfarbe (alle Altersgruppen): Der Grünbrust-Mangokolibri hat in beiden Geschlechtern Schwarz am Hals; der Hals des Veragua-Mangokolibris ist metallisch grün oder bläulich, niemals schwarz.
  3. Bauchfarbe (Weibchen): Das Weibchen des Grünbrust-Mangokolibris hat metallisch grüne Unterkörper mit einem umrandeten schwarz/blau-grünen Streifen; das Weibchen des Veragua-Mangokolibris hat einen weißen oder cremefarbenen Bauch mit einem einzelnen dunklen teal Streifen in der Mitte.
  4. Juvenilmuster: Juvenile Grünbrust-Mangokolibris können ein weißes Kinn, einen weißen Hals und eine weiße Brustmitte mit kastanienbraunen Seiten zeigen – diese Kombination wird für den Veragua-Mangokolibri nicht beschrieben und ist ein starkes Indiz, wenn sie gesehen wird.
  5. Schwanzmuster (beide Geschlechter): Der Grünbrust-Mangokolibri hat lila oder blau-schwarze äußere Schwanzfedern mit metallischem Glanz (männlich) oder blau-schwarz mit lila Basis und weißen Spitzen (weiblich). Der Veragua-Mangokolibri hat schwarze Schwanzfedern mit einem roten Kreis in der Mitte jeder Feder (beide Geschlechter). Achten Sie auf den roten Kreis, wenn der Schwanz gespreizt oder gut beleuchtet ist.
  6. Kopf und Oberseite: Die Männchen des Grünbrust-Mangokolibris haben eine metallisch bronze-grüne Krone und Nacken; der Veragua-Mangokolibri ist oben metallisch grün, hat aber keinen bronzenen Farbton.
  7. Unter Schwanzdecken: Die Weibchen des Grünbrust-Mangokolibris haben dunkle Unter Schwanzdecken mit breiten weißen Rändern; die Unter Schwanzdecken des Veragua-Mangokolibris werden nicht als auffällig beschrieben.
  8. Schnabelform: Beide Arten haben einen leicht gebogenen, dunklen Schnabel; dies ist kein nützliches Unterscheidungsmerkmal.
  9. Größe: Beide sind mittelgroße Kolibris ähnlicher Länge und Masse; die Größe ist kein zuverlässiges Feldmerkmal.
  10. Verbreitung: Der Veragua-Mangokolibri ist nur in Panama und Costa Rica zu finden. Der Grünbrust-Mangokolibri ist viel weiter verbreitet. Wenn er außerhalb von Panama/Costa Rica gesehen wird, ist es fast sicher der Grünbrust-Mangokolibri.
  11. Sexueller Dimorphismus: Beide Arten zeigen sexuellen Dimorphismus, aber die Farbe des ventralen Streifens und des Bauches ist der zuverlässigste geschlechtsspezifische Unterschied.
  12. Flug- und Sitzansichten: Im Flug können Schwanzfarbe und ventraler Streifen sichtbar sein; im Sitzen ist das Muster des Unterkörpers normalerweise leichter zu erkennen. Versuchen Sie, eine klare Sicht auf den Hals und den Bauch zu bekommen.
  13. Gefiederfallen: Die Ähnlichkeit in der allgemeinen grünen Färbung und Struktur kann Verwirrung stiften; konzentrieren Sie sich auf den Unterkörperstreifen und das Schwanzmuster anstelle der Oberkörperfarbe.
  14. Saisonale Variation: Für keine der beiden Arten werden starke saisonale Gefiederunterschiede beschrieben, aber juvenile Grünbrust-Mangokolibris können auffällig sein.
  15. Stimme: In den Quellen werden keine diagnostischen stimmlichen Unterschiede beschrieben; verlassen Sie sich auf visuelle Merkmale.

Größe

Beide Arten sind in Größe und Struktur sehr ähnlich. Der Grünbrust-Mangokolibri misst 10,3–12,1 cm in der Länge und wiegt 5,7–7,0 g. Der Veragua-Mangokolibri wird mit 11–12 cm in der Länge angegeben, ohne Gewicht, wird aber als mittelgroß und ähnlich dem Grünbrust-Mangokolibri beschrieben. Die Schnabelform ist ebenfalls ähnlich: Beide haben einen leicht gebogenen, dunklen Schnabel. Die Größe ist kein zuverlässiges Feldmerkmal zwischen diesen beiden.

Gefieder

Verhalten

Beide Arten suchen in allen Ebenen ihres Lebensraums nach Nektar und Arthropoden, vom Unterwuchs bis zur Baumkrone, und beide besuchen Futterstellen. In den Quellen werden keine Verhaltensunterschiede hervorgehoben, die im Feld diagnostisch sind.

Lebensraum

Der Grünbrust-Mangokolibri ist von Mexiko im Osten bis durch den größten Teil von Mittelamerika, Kolumbien und Venezuela weit verbreitet und ist ein seltener Irrgast in den Vereinigten Staaten. Der Veragua-Mangokolibri ist viel lokalisierter, nur in Panama und kürzlich in Costa Rica zu finden. Wenn Sie außerhalb von Panama oder Costa Rica sind, ist der Veragua-Mangokolibri äußerst unwahrscheinlich. Beide Arten nutzen eine Vielzahl von bewaldeten und offenen Lebensräumen, einschließlich menschlich veränderter Gebiete, sodass der Habitattyp weniger nützlich ist als der geografische Standort.

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The most reliable way to separate Green-breasted Mango from Veraguan Mango is by the color and extent of the ventral (underpart) stripe: Green-breasted Mango always shows a bold, velvety black stripe down the center of the throat and chest (male and female), while Veraguan Mango lacks black on the throat and instead has a teal (female) or bluish (male) ventral stripe, with females showing a white or cream belly. Both species are metallic green hummingbirds with similar size and structure, but tail and underpart details are key. Juvenile Green-breasted Mangos can show a white throat and breast center with chestnut on the sides, which is not matched by Veraguan Mango. Range is also helpful: Veraguan Mango is restricted to Panama and Costa Rica, while Green-breasted Mango is widespread from eastern Mexico to northern South America.

  1. Ventral Stripe Color (All Ages): Green-breasted Mango always shows a bold, velvety black stripe running from chin to lower chest (both sexes). Veraguan Mango never has black on the throat; the ventral stripe is blueish (male) or dark teal (female), and in females is set on a white or cream belly.
  2. Throat Color (All Ages): Green-breasted Mango has black on the throat in both sexes; Veraguan Mango's throat is metallic green or blueish, never black.
  3. Belly Color (Females): Female Green-breasted Mango has metallic green underparts with a bordered black/blue-green stripe; female Veraguan Mango has a white or cream belly with a single dark teal stripe down the center.
  4. Juvenile Pattern: Juvenile Green-breasted Mango can show a white chin, throat, and breast center with chestnut on the sides—this combination is not described for Veraguan Mango and is a strong clue if seen.
  5. Tail Pattern (Both Sexes): Green-breasted Mango has purple or blue-black outer tail feathers with metallic gloss (males) or blue-black with purple base and whitish tips (females). Veraguan Mango has black tail feathers with a red circle central to each feather (both sexes). Look for the red circle if the tail is spread or well-lit.
  6. Crown and Upperparts: Green-breasted Mango males have a metallic bronze-green crown and nape; Veraguan Mango is metallic green above but lacks the bronzy tone.
  7. Undertail Coverts: Green-breasted Mango females have dusky undertail coverts with wide white edges; Veraguan Mango's undertail coverts are not described as distinctive.
  8. Bill Shape: Both species have a slightly decurved, dark bill; this is not a useful separation mark.
  9. Size: Both are medium-sized hummingbirds of similar length and mass; size is not a reliable field mark.
  10. Range: Veraguan Mango is only found in Panama and Costa Rica. Green-breasted Mango is much more widespread. If seen outside Panama/Costa Rica, it is almost certainly Green-breasted Mango.
  11. Sexual Dimorphism: Both species show sexual dimorphism, but the color of the ventral stripe and belly is the most reliable sex-linked difference.
  12. Flight and Perched Views: In flight, tail color and ventral stripe may be visible; perched, the underpart pattern is usually easier to see. Try to get a clear view of the throat and belly.
  13. Plumage Pitfalls: The similarity in overall green coloration and structure can cause confusion; focus on the underpart stripe and tail pattern rather than upperpart color.
  14. Seasonal Variation: No strong seasonal plumage differences are described for either species, but juvenile Green-breasted Mango can be distinctive.
  15. Voice: No diagnostic vocal differences are described in the sources; rely on visual marks.

Both species are very similar in size and structure. Green-breasted Mango measures 10.3–12.1 cm in length and weighs 5.7–7.0 g. Veraguan Mango is listed at 11–12 cm in length, with no weight given, but is described as medium-sized and similar to Green-breasted Mango. Bill shape is also similar: both have a slightly decurved, dark bill. Size is not a reliable field mark between these two.

  • Juveniles: Juvenile Green-breasted Mango resembles the adult female but with a white chin, throat, and breast center, and chestnut on the sides. No such pattern is described for Veraguan Mango juveniles, which are not detailed in the sources, but are not noted to show this combination.

  • Adult males: Green-breasted Mango males have a metallic bronze-green crown and upperparts, with a bold, velvety black stripe running from chin to chest, bordered by metallic bluish green. The tail is mostly purple with metallic gloss, with central feathers dull bronze-green. Veraguan Mango males are metallic green above, have a blueish breast and belly (not black), and black tail feathers with a red circle central to each feather.

  • Adult females: Green-breasted Mango females have less bronzy green above, a black chin and throat stripe that becomes bluish green on the breast, and a white border. The rest of the underparts are metallic green, with dusky undertail coverts edged white. Their tail has blue-black outer feathers with wide purple bases and whitish tips. Veraguan Mango females have a white-cream belly with a dark teal stripe down the breast (not black), and black tail feathers with a red circle on each feather.

  • Tail: Green-breasted Mango: outer tail feathers purple or blue-black with metallic gloss (males) or blue-black with purple base and whitish tips (females). Veraguan Mango: black tail feathers with a red circle central to each feather (both sexes).

Both species forage for nectar and arthropods at all levels of their habitat, from understory to canopy, and both will visit feeders. No behavioral differences are highlighted in the sources that are diagnostic in the field.

Green-breasted Mango is widespread from eastern Mexico through most of Central America, Colombia, and Venezuela, and is a rare vagrant to the United States. Veraguan Mango is much more localized, found only in Panama and recently in Costa Rica. If you are outside Panama or Costa Rica, Veraguan Mango is extremely unlikely. Both species use a range of wooded and open habitats, including human-altered areas, so habitat type is less useful than geographic location.

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