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Swinhoefasan vs Ährenträgerpfau

Lophura swinhoii gegen Pavo muticus

Ein Quiz mit Swinhoefasan und Ährenträgerpfau spielen

Swinhoefasan (Lophura swinhoii) Swinhoefasan
Ährenträgerpfau (Pavo muticus) Ährenträgerpfau

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Kurz gesagt

Das zuverlässigste Feldmerkmal ist der weiße Nacken und die Haube des männlichen Swinhoefasans, der glänzend blau-lila Körper und die roten Beine, die beim Ährenträgerpfau nie zu sehen sind. Im Gegensatz dazu sind männliche Ährenträgerpfauen viel größer, mit einem langen, schillernden grünen Hals und Brust und (wenn sie nicht mausern) einem spektakulären Schwanz mit Augenflecken. Unreife Swinhoefasane zeigen dunkles Blau mit braunen und gelben Flügelmarkierungen, während die Jungtiere des Ährenträgerpfauweibchens den Weibchen ähneln, mit schuppigem grünen Hals und gestreiften Rücken. Im Flug erscheinen Ährenträgerpfauen langflügelig und schwer, mit sichtbaren hellen Primärfedern, im Gegensatz zu den kompakteren, kurzschwänzigen Swinhoefasanen. Lebensraum und Verbreitung sind ebenfalls starke Hinweise: Swinhoefasan ist endemisch in den Wäldern Taiwans, während Ährenträgerpfauen in Südostasien und im südlichen China vorkommen.

Bestimmungstipps

  1. Größe ist ein wichtiges Merkmal: Ährenträgerpfauen sind riesig, mit Männchen, die bis zu 3 m (einschließlich Schwanz) und Weibchen über 1 m erreichen, während der Swinhoefasan maximal 79 cm groß wird. Wenn der Vogel wie ein Truthahn oder größer aussieht, ist es ein Ährenträgerpfau.
  2. Männlicher Swinhoefasan hat einen weißen Nacken und eine Haube: Dies ist beim Ährenträgerpfau nie zu sehen. Achten Sie auf den scharfen weißen Kontrast am Hinterkopf und eine weiße Haube.
  3. Beinfarbe: Der Swinhoefasan hat rote Beine, die sichtbar sind, wenn er läuft oder sich zeigt. Die Beine des Ährenträgerpfaues sind nicht rot.
  4. Schwanz des männlichen Ährenträgerpfaues: Wenn vorhanden, ist der lange, mit Augenflecken versehene Schwanz ein diagnostisches Merkmal für den Ährenträgerpfau. Nach der Mauser fehlt jedoch der Schwanz, und die Geschlechter sind schwerer zu unterscheiden.
  5. Hals- und Brustfarbe: Männliche Swinhoefasane sind glänzend blau-lila; Ährenträgerpfauen beider Geschlechter haben einen schillernden grünen, schuppenartigen Hals und Brust.
  6. Flügeldecken: Männliche Ährenträgerpfauen haben blaue Schenkel-, Median- und große Deckfedern, während grüne kleine Deckfedern ein Dreieck an der Schulter bilden. Swinhoe's fehlt dieses Muster.
  7. Verwirrung bei Weibchen/Unreifen: Weibliche Swinhoefasane sind braun mit gelben pfeilförmigen Flecken und kastanienbraunen Schwanzrändern. Grünpfauen-Weibchen und Unreife sind grün-schuppig am Hals, mit kupferfarbenen Fransen und mehr Streifen auf Rücken und Flügeln.
  8. Jungtier Swinhoefasan: Achten Sie auf einen dunklen blauen Körper mit braunen und gelben Flügelmustern. Jungtiere des Ährenträgerpfaues fehlen das Blau und haben ein gleichmäßigeres schuppenartiges Grün und Streifen.
  9. Haubenform: Beide haben Hauben, aber die des Swinhoefasans ist weiß und flauschig, die des Ährenträgerpfaues ist dünn und hoch (männlich) oder breiter (weiblich) und niemals weiß.
  10. Gesichtshaut: Der Ährenträgerpfau zeigt eine doppelt gestreifte Gesichtshaut (weiß-blau und gelb-orange) und ein gefärbtes Dreieck unter dem Auge (bläulich-grün bei Männchen, braun bei Weibchen). Der Swinhoefasan hat diese Gesichtsmerkmale nicht.
  11. Schwanzform: Der Swinhoefasan hat weiße Schwanzfedern (männlich), während der Schwanz des Ährenträgerpfaues bei Männchen vom Schwanz verdeckt wird und Weibchen kurze grüne Deckfedern haben.
  12. Flug-Silhouette: Der Ährenträgerpfau ist langschwänzig, schwer und zeigt im Flug helle Primärfedern. Der Swinhoefasan ist kompakt, ohne helle Flügelpaneele.
  13. Anzeigeverhalten: Der Swinhoefasan zeigt sich durch Hüpfen, Kreisen und Flügelschlagen. Männliche Ährenträgerpfauen zeigen sich, indem sie ihren Schwanz (wenn vorhanden) fächern und laut rufen.
  14. Vokalisationen: Lautstarke, weittragende Rufe deuten auf Ährenträgerpfauen hin. Der Swinhoefasan ist meist still.
  15. Lebensraum und Verbreitung: Der Swinhoefasan ist nur in den Wäldern Taiwans. Der Ährenträgerpfau ist in Südostasien und im südlichen China zu finden, normalerweise in offeneren oder grasbewachsenen Lebensräumen.

Größe

Ährenträgerpfauen sind dramatisch größer als Swinhoefasane. Erwachsene männliche Ährenträgerpfauen erreichen eine Gesamtlänge von 1,8–3 m (einschließlich ihres Schwanzes), mit einer Flügelspannweite von bis zu 1,6 m, und Weibchen sind etwa 1–1,1 m lang. Männliche Swinhoefasane erreichen eine Länge von bis zu 79 cm, was sie weniger als halb so groß macht wie selbst ein weiblicher Ährenträgerpfau. Im Feld wirken Ährenträgerpfauen imposant und langbeinig, während der Swinhoefasan viel kompakter und huhnähnlicher ist.

Gefieder

Verhalten

Ährenträgerpfauen werden oft am Boden in hohen Gräsern und Schilf gesehen, sind aber fähig zu starkem, anhaltendem Flug und nisten häufig hoch in Bäumen (10–15 m). Männchen sind einsam und territorial, bilden manchmal Harems, zeigen sich aber nicht in Lekks. Männliche Swinhoefasane zeigen sich durch Hüpfen, im Kreis laufen, ihren Schwanz fächern und Flügelschlagen, normalerweise am Boden. Swinhoe's ist weniger wahrscheinlich in offenen Bereichen zu sehen und mehr an den Waldboden gebunden.

Lebensraum

Der Swinhoefasan ist endemisch in Taiwan und nur in seinen Wäldern zu finden. Ährenträgerpfauen sind in Südostasien und im südlichen China heimisch und bewohnen tropische Wälder, hohe Grasländer und offene Wälder. Wenn der Vogel in Taiwan gesehen wird, ist er fast sicher ein Swinhoefasan; anderswo in Südostasien, insbesondere in offenen oder grasbewachsenen Lebensräumen, ist der Ährenträgerpfau viel wahrscheinlicher.

Stimme

Ährenträgerpfauen sind sehr vokal, wobei Männchen bei Dämmerung und Morgengrauen einen lauten, wiederholten 'ki-wao' von sich geben und Weibchen 'AOw-aa' mit Betonung auf der ersten Silbe rufen. Die Anzeige des Swinhoefasans ist hauptsächlich visuell und umfasst Flügelschlagen, aber keine auffälligen lauten Rufe werden in den Quellen erwähnt. Daher deutet ein lauter, weittragender Ruf auf Ährenträgerpfauen hin.

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The most reliable field mark is the male Swinhoe's Pheasant's white nape and crest, glossy blue-purple body, and red legs, which are never seen on Green Peafowl. In contrast, Green Peafowl males are much larger, with a long, iridescent green neck and breast, and (when not in molt) a spectacular train with eyespots. Immature Swinhoe's Pheasants show dark blue with brown and yellow wing markings, while Green Peafowl juveniles closely resemble females with scaly green necks and barred backs. In flight, Green Peafowl appear long-winged and heavy, with pale primaries visible, unlike the more compact, short-tailed Swinhoe's. Habitat and range are also strong clues: Swinhoe's is endemic to Taiwan's forests, while Green Peafowl occur in Southeast Asia and southern China.

  1. Size is a major clue: Green Peafowl are huge, with males reaching up to 3 m (including train) and females over 1 m, while Swinhoe's Pheasant maxes out at 79 cm. If the bird looks turkey-sized or larger, it's a Green Peafowl.
  2. Male Swinhoe's Pheasant has a white nape and crest: This is never seen on Green Peafowl. Look for the sharp white contrast at the back of the head and a white crest.
  3. Leg color: Swinhoe's Pheasant has red legs, visible when walking or displaying. Green Peafowl legs are not red.
  4. Male Green Peafowl train: If present, the long, eyespotted train is diagnostic for Green Peafowl. However, after molt, males lack the train and sexes are harder to separate.
  5. Neck and breast color: Swinhoe's Pheasant males are glossy blue-purple; Green Peafowl of both sexes have iridescent green, scaly-looking neck and breast.
  6. Wing coverts: Green Peafowl males have blue scapular, median, and greater coverts, with green lesser coverts forming a triangle at the shoulder. Swinhoe's lacks this pattern.
  7. Female/immature confusion: Swinhoe's Pheasant females are brown with yellow arrow-shaped spots and maroon tail edges. Green Peafowl females and immatures are green-scaled on the neck, with copper fringes and more barring on the back and wings.
  8. Juvenile Swinhoe's Pheasant: Look for dark blue body with brown and yellow wing patterns. Green Peafowl juveniles lack blue and have more uniform scaly green and barring.
  9. Crest shape: Both have crests, but Swinhoe's is white and fluffy, Green Peafowl's is thin and tall (male) or broader (female), and never white.
  10. Facial skin: Green Peafowl shows double-striped facial skin (white-blue and yellow-orange) and a colored triangle below the eye (bluish-green in males, brown in females). Swinhoe's Pheasant lacks these facial marks.
  11. Tail shape: Swinhoe's Pheasant has white tail feathers (male), while Green Peafowl's tail is hidden by the train in males, and females have short green coverts.
  12. Flight silhouette: Green Peafowl is long-tailed, heavy, and shows pale primaries in flight. Swinhoe's is compact, with no pale wing panels.
  13. Display behavior: Swinhoe's Pheasant displays with hopping, circling, and wing-whirring. Green Peafowl males display by fanning their train (if present) and calling loudly.
  14. Vocalizations: Loud, far-carrying calls indicate Green Peafowl. Swinhoe's Pheasant is mostly silent.
  15. Habitat and range: Swinhoe's Pheasant is only in Taiwan forests. Green Peafowl is found in Southeast Asia and southern China, usually in more open or grassy habitats.

Green Peafowl are dramatically larger than Swinhoe's Pheasant. Adult male Green Peafowl reach 1.8–3 m in total length (including their train), with a wingspan up to 1.6 m, and females are about 1–1.1 m long. Swinhoe's Pheasant males reach up to 79 cm in length, making them less than half the size of even a female Green Peafowl. In the field, Green Peafowl look imposing and long-legged, while Swinhoe's Pheasant is much more compact and chicken-like.

  • Juveniles/immatures: Swinhoe's Pheasant juvenile males are dark blue with brown and yellow wing patterns, while Green Peafowl juveniles resemble females, with scaly green necks and more barring on the back, primaries, and alula. Green Peafowl young lack the blue and white contrasts of Swinhoe's.
  • Adult males: Swinhoe's Pheasant males have a glossy blue-purple chest, belly, and rump, a white nape and crest, white tail feathers, and red wattles and legs. Green Peafowl males have an iridescent green neck and breast, blue scapular and wing coverts, and (outside molt) a long train with eyespots. Their facial skin is double-striped with white-blue and yellow-orange, and their crest is tall and thin.
  • Adult females: Swinhoe's Pheasant females are brown with yellow arrow-shaped spots and maroon outer tail feathers. Green Peafowl females are green-scaled on the neck, blue lesser wing coverts, copper fringes on neck scales, and more barring overall. Both sexes of Green Peafowl have a crest, but the female's is broader.
  • In flight: Green Peafowl show pale vermilion or buff primaries and a long, heavy silhouette. Swinhoe's Pheasant is shorter-tailed and more compact, lacking pale flight feathers.

Green Peafowl are often seen on the ground in tall grasses and sedges, but are capable of strong, sustained flight and frequently roost high in trees (10–15 m). Males are solitary and territorial, sometimes forming harems, but do not display in leks. Swinhoe's Pheasant males display by hopping, running in circles, fanning their tail, and wing-whirring, usually on the ground. Swinhoe's is less likely to be seen in open areas and more tied to forest undergrowth.

Swinhoe's Pheasant is endemic to Taiwan and found only in its forests. Green Peafowl are native to Southeast Asia and southern China, inhabiting tropical forests, tall grasslands, and open woodlands. If seen in Taiwan, the bird is almost certainly Swinhoe's; elsewhere in Southeast Asia, especially in open or grassy habitats, Green Peafowl is much more likely.

Green Peafowl are highly vocal, with males giving a loud, repeated 'ki-wao' at dawn and dusk, and females calling 'AOw-aa' with emphasis on the first syllable. Swinhoe's Pheasant's display is mostly visual and includes wing-whirring, but no distinctive loud calls are noted in the sources. Thus, a loud, far-carrying call points to Green Peafowl.

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