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Chathamregenpfeifer vs Elsterscharbe

Thinornis novaeseelandiae gegen Phalacrocorax varius

Ein Quiz mit Chathamregenpfeifer und Elsterscharbe spielen

Chathamregenpfeifer (Thinornis novaeseelandiae) Chathamregenpfeifer
Elsterscharbe (Phalacrocorax varius) Elsterscharbe

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Kurz gesagt

Das zuverlässigste Feldmerkmal zwischen Chathamregenpfeifer und Elsterscharbe ist die gesamte Struktur und Größe: Elsterscharbe ist ein massiver, langhalsiger, langschnäbliger Wasservogel, während Chathamregenpfeifer ein winziger, kompakter Küstenvogel mit einem kurzen Schnabel und leuchtend orange-roten Beinen ist. Im Flug oder im Ruhezustand sind das schwarz-weiße Gefieder und der große, gebogene Schnabel der Kormorane unverwechselbar im Vergleich zu den braunen Oberseiten, weißen Unterseiten und dem markanten Kopf-Muster des Regenpfeifers. Juvenile Chathamregenpfeifer zeigen einen stark schuppigen braunen Rücken, während juvenile Elsterscharben den Erwachsenen im Muster ähneln, aber möglicherweise blasser sind. Selbst aus der Ferne ist die Angewohnheit des Kormorans, aufrecht zu sitzen und seine Flügel auszubreiten, niemals mit dem Regenpfeifer vergleichbar. Verwirrung ist am wahrscheinlichsten bei entfernten oder schlecht gesehenen Vögeln, aber Größe, Form und Lebensraum sind fast immer entscheidend.

Bestimmungstipps

  1. Größe ist entscheidend: Elsterscharbe ist über 30 Mal schwerer und dreimal so lang wie Chathamregenpfeifer. Wenn der Vogel größer als ein Star ist, kann es sich nicht um einen Chathamregenpfeifer handeln.
  2. Struktur und Jizz: Kormoran ist langhalsig, langkörperig und sitzt aufrecht; Regenpfeifer ist kompakt, kurzhalsig und kauert niedrig.
  3. Schnabelform und -farbe: Kormoran hat einen großen, gebogenen, hellen Schnabel; Regenpfeifer hat einen kurzen, geraden, orange-roten Schnabel mit einer dunklen Spitze (heller bei Männchen).
  4. Beine und Füße: Die Beine und Füße des Kormorans sind schwarz und schwimmhäutig für das Schwimmen; die Beine des Regenpfeifers sind leuchtend orange-rot und nicht schwimmhäutig, angepasst zum Laufen.
  5. Gefieder-Muster (Erwachsene): Kormoran ist oben scharf schwarz und unten weiß, mit einem weißen Gesicht und Hals und einem gelben Fleck an der Basis des Schnabels. Regenpfeifer sind oben braun, unten weiß, mit einem weißen Band unter einer braunen Kappe und einer dunklen (männlichen) oder braunen (weiblichen) Gesichtsmasken.
  6. Juveniles Gefieder: Junge Chathamregenpfeifer haben einen stark schuppigen braunen Rücken und fehlen die vollständige Gesichtsmasken; juvenile Kormorane sehen aus wie Erwachsene, können aber blasser im Kontrast sein.
  7. Flügelmuster im Flug: Kormoran zeigt schwarze Oberflügel ohne weißen Streifen; Regenpfeifer zeigt einen schmalen weißen Flügelstreifen entlang der gesamten Länge des braunen Flügels.
  8. Schwanzmuster: Regenpfeifer haben einen braunen Schwanz mit weißen Seiten; Kormorane haben einen schwarzen Schwanz ohne Weiß.
  9. Verhalten: Kormoran sitzt oft aufrecht und breitet die Flügel zum Trocknen aus; Regenpfeifer tut dies nie, sondern läuft schnell am Boden entlang.
  10. Lebensraum: Regenpfeifer findet man nur auf räuberfreien Offshore-Inseln, die die Küstenlinie umarmen; Kormorane sind weit verbreitet an Küsten, Mündungen und großen Binnengewässern.
  11. Flugstil: Kormoran fliegt mit ausgestrecktem Hals in starkem, direktem Flug; Regenpfeifer fliegt niedrig und schnell mit schnellen Flügelschlägen und kurzen Gleitflügen.
  12. Kontext: Wenn man ihn schwimmen oder tauchen sieht, ist es ein Kormoran; Regenpfeifer schwimmen nicht.
  13. Schnabel- und Beinfarbe aus der Ferne: Die orange-roten Beine und der Schnabel des Regenpfeifers können bei gutem Licht ein Hinweis sein; die des Kormorans sind immer dunkel.
  14. Kopf-Muster: Das weiße Kopfband und die dunkle Maske des Regenpfeifers sind einzigartig; der Kormoran hat ein schlichtes weißes Gesicht mit einem gelben Fleck an der Schnabelbasis.
  15. Häufigkeit: Chathamregenpfeifer ist einer der seltensten Küstenvögel der Welt, sodass jeder Vogel, der außerhalb eines bekannten Standorts gesehen wird, fast sicher nicht diese Art ist.

Größe

Elsterscharbe ist erheblich größer als Chathamregenpfeifer: Erwachsene Kormorane wiegen etwa 1955 g und sind 65–85 cm groß mit einer Flügelspannweite von 110–130 cm [wikidata][wikipedia], während Chathamregenpfeifer winzig sind mit nur 61 g und etwa 20 cm lang [wikidata][wikipedia]. Der Kormoran ist über 30 Mal schwerer und mehr als dreimal so lang. Im Feld bedeutet dies, dass ein Kormoran gansgroß ist und über den spatzengroßen Regenpfeifer hinausragt. Selbst aus der Ferne sind der lange Hals und der schwere Körperbau des Kormorans offensichtlich, während der Regenpfeifer kompakt und niedrig am Boden ist.

Gefieder

Juvenile Chathamregenpfeifer haben einen braunen Rücken mit breiten hellen Fransen, die einen starken schuppigen Effekt erzeugen, und fehlen die vollständige dunkle Gesichtsmasken der Erwachsenen. Erwachsene zeigen eine braune Oberseite, weiße Unterseite, ein weißes Kopfband unter einer braunen Kappe und eine schwarze (männliche) oder braune (weibliche) Maske. Die Flügel haben einen schmalen weißen Flügelstreifen und der Schwanz ist braun mit weißen Seiten. Elsterscharbe aller Altersgruppen ist oben scharf schwarz und unten weiß, mit einem weißen Gesicht und Hals, schwarzer Kappe und einem kleinen gelben Fleck zwischen Schnabel und Auge. Die Flügel des Kormorans sind oben schwarz und haben keinen weißen Flügelstreifen. Der Schnabel des Kormorans ist groß und gebogen, während der des Regenpfeifers kurz und orange-rot mit einer dunklen Spitze ist. Die Beine und Füße des Kormorans sind schwarz und schwimmhäutig; die des Regenpfeifers sind leuchtend orange-rot und nicht schwimmhäutig. Im Flug zeigt der Kormoran einen starken schwarz-weißen Kontrast, während der Regenpfeifer oben braun mit einem schmalen weißen Flügelstreifen erscheint.

Verhalten

Elsterscharbe wird oft aufrecht auf Felsen, Pfosten oder Bäumen sitzend gesehen, wobei sie häufig ihre Flügel zum Trocknen nach dem Tauchen ausbreitet. Sie schwimmt niedrig im Wasser, taucht nach Fischen und kann lockere Schwärme bilden. Chathamregenpfeifer ist ein terrestrischer Küstenvogel, der schnell am Boden läuft, sich von Wirbellosen entlang felsiger oder sandiger Küsten ernährt und selten, wenn überhaupt, schwimmt. Er nistet unter Deckung oder in Höhlen, im Gegensatz zum Kormoran, der in Bäumen oder auf offenen Vorsprüngen nistet. Der Flug des Kormorans ist stark, direkt und oft hoch, mit ausgestrecktem Hals; der Flug des Regenpfeifers ist niedrig, schnell und flatterig, mit kurzen Gleitflügen.

Lebensraum

Chathamregenpfeifer sind jetzt auf einige räuberfreie Offshore-Inseln in Neuseeland beschränkt, immer in der Nähe von felsigen oder sandigen Küstenlinien und nie weit von Deckung entfernt. Sie sind extrem selten und lokal. Elsterscharbe ist weit verbreitet und häufig entlang der Küsten, Mündungen und großen Binnengewässern in ganz Neuseeland und Australien, oft auf offenem Wasser, sitzend auf Felsen oder über große Entfernungen fliegend. Die beiden Arten überschneiden sich selten eng im Lebensraum: Regenpfeifer halten sich an offenen Küstenlinien, Kormorane an Wasser und markanten Sitzplätzen.

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The most reliable field mark between Shore Plover and Pied Cormorant is overall structure and size: Pied Cormorant is a massive, long-necked, long-billed waterbird, while Shore Plover is a tiny, compact shorebird with a short bill and bright orange-red legs. In flight or at rest, the cormorant’s black-and-white plumage and large hooked bill are unmistakable compared to the plover’s brown upperparts, white underparts, and distinctive head pattern. Juvenile Shore Plovers show a strongly scaly brown back, while Pied Cormorant juveniles resemble adults in pattern but may be duller. Even at a distance, the cormorant’s habit of perching upright and spreading its wings is never matched by the plover. Confusion is most likely with distant or poorly seen birds, but size, shape, and habitat are nearly always decisive.

  1. Size is decisive: Pied Cormorant is over 30 times heavier and three times as long as Shore Plover. If the bird is anything larger than a starling, it cannot be a Shore Plover.
  2. Structure and jizz: Cormorant is long-necked, long-bodied, and sits upright; plover is compact, short-necked, and crouches low.
  3. Bill shape and color: Cormorant has a large, hooked, pale bill; plover has a short, straight, orange-red bill with a dark tip (brighter in males).
  4. Legs and feet: Cormorant’s legs and feet are black and webbed for swimming; plover’s legs are bright orange-red and unwebbed, adapted for running.
  5. Plumage pattern (adult): Cormorant is sharply black above and white below, with a white face and neck and a yellow patch at the base of the bill. Plovers are brown above, white below, with a white band below a brown cap and a dark (male) or brown (female) face mask.
  6. Juvenile plumage: Young Shore Plovers have a strongly scaly brown back and lack the full face mask; juvenile cormorants look like adults but may be duller in contrast.
  7. Wing pattern in flight: Cormorant shows black upperwings with no white bar; plover shows a narrow white wingbar along the full length of the brown wing.
  8. Tail pattern: Plovers have a brown tail with white sides; cormorants have a black tail with no white.
  9. Behavior: Cormorant often perches upright and spreads wings to dry; plover never does this, instead running quickly along the ground.
  10. Habitat: Plovers are found only on predator-free offshore islands, hugging the shoreline; cormorants are widespread on coasts, estuaries, and large inland waters.
  11. Flight style: Cormorant flies with neck outstretched in strong, direct flight; plover flies low and fast with rapid wingbeats and short glides.
  12. Context: If seen swimming or diving, it is a cormorant; plovers do not swim.
  13. Bill and leg color at distance: The plover’s orange-red legs and bill can be a giveaway in good light; cormorant’s are always dark.
  14. Head pattern: The plover’s white head band and dark mask are unique; cormorant has a plain white face with a yellow patch at the bill base.
  15. Abundance: Shore Plover is one of the world’s rarest shorebirds, so any bird seen outside a known site is almost certainly not this species.

Pied Cormorant is vastly larger than Shore Plover: adult cormorants weigh around 1955 g and stand 65–85 cm tall with a 110–130 cm wingspan [wikidata][wikipedia], while Shore Plovers are tiny at just 61 g and about 20 cm long [wikidata][wikipedia]. The cormorant is over 30 times heavier and more than three times as long. In the field, this translates to a cormorant being goose-sized, towering over the sparrow-sized plover. Even at a distance, the cormorant’s long neck and heavy build are obvious, while the plover is compact and low to the ground.

Juvenile Shore Plovers have a brown back with broad pale fringes, creating a strong scaly effect, and lack the full dark face mask of adults. Adults show a brown upper side, white underparts, a white head band below a brown cap, and a black (male) or brown (female) mask. The wings have a narrow white wingbar and the tail is brown with white sides. Pied Cormorant of all ages is sharply black above and white below, with a white face and neck, black cap, and a small yellow patch between bill and eye. The cormorant’s wings are black above, lacking any white wingbar. The cormorant’s bill is large and hooked, while the plover’s is short and orange-red with a dark tip. The cormorant’s legs and feet are black and webbed; the plover’s are bright orange-red and unwebbed. In flight, the cormorant shows a strong black-and-white contrast, while the plover appears brown above with a narrow white wingbar.

Pied Cormorant is often seen perched upright on rocks, posts, or trees, frequently spreading its wings to dry after diving. It swims low in the water, dives for fish, and may form loose flocks. Shore Plover is a terrestrial shorebird, running quickly on the ground, feeding on invertebrates along rocky or sandy shores, and rarely if ever swims. It nests under cover or in burrows, unlike the cormorant, which nests in trees or on open ledges. The cormorant’s flight is strong, direct, and often high, with neck outstretched; the plover’s flight is low, rapid, and fluttery, with short glides.

Shore Plovers are now restricted to a few predator-free offshore islands in New Zealand, always close to rocky or sandy shorelines, and never far from cover. They are extremely rare and local. Pied Cormorant is widespread and common along coasts, estuaries, and large inland waters throughout New Zealand and Australia, often seen on open water, perched on rocks, or flying over large distances. The two species rarely overlap closely in habitat: plovers stick to open shorelines, cormorants to water and prominent perches.

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